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Goshindo – der Weg den Körper zu schützen, ist das Ergebnis der langjährigen Forschungen von Kyoshi Alain Sailly.
Die Schule der Samurai, angepasst an die Realität der heutigen Zeit, eine Verbindung der Techniken der Hakkô-ryû und Daitô-Ryû. Goshindo umfasst eine Vielzahl von Techniken aus vielen Kamfkünsten, wie Karate, Judo, Sambo, Ringen, Jiu Jitsu und ist so eine sich ständig weiterentwickelnde Kampfkunst.

Der Gedanke von Goshindo ist:

„Alle Techniken der Selbstverteidigung sind gut für Goshindo“.

1978 gab es im französischen Jiu Jitsu Hauptverband Meinungsverschieden heiten bezüglich der Prüfungsrichtlinien mit der Jiu Jitsu Schule in der Alain Sailly tätig war.

Daraufhin gründete Roland Maroteaux (Lehrer von A.S.), mit Alain Sailly den Französischen Verband für Goshindo, dem von Beginn an acht Schulen angehörten. Ein Jahr später übernahm Alain Sailly die Schule von Roland und unterrichtete dort Jiu Jitsu, Judo, Sambo, Ringen und vieles mehr.

Die Kampfposition im Goshindo ist eine Besondere, sie ist eine Weiterentwicklung der Position vom Yoshinkan Aikido, welche jedoch etwas aufrechter ist als die „sehr positive“ Stellung im Goshindo. Hier handelt es sich um eine kampfbereite Position mit permanent guter Stabilität und dominanter Gestik. Exakte, technische Bewegungsabläufe machen Goshindo zur umfassenden Selbstverteidigung.

Auch in anderen Ländern wird mittlerweile intensiv Goshindo trainiert und weitervermittelt, was nicht immer im Sinne von Alain Sailly ist. Nur das von Goshindo-Schülern aus der Schule von A.S. unterrichtete Goshindo ist das Echte und besitzt seinen besonderen, persönlichen Stil.

1985 hatte Alain Sailly seinen ersten Kontakt zu Schulen in Österreich. Hier lernte er Franz Strauß, Georg Pfeffer und Erich Ebetshuber kennen. Ein paar Jahre später ergaben sich Probleme und A. S. wechselte zum ÖJJB, wo er Ernst Binder (Michelhausen) kennen lernte. Dieser sagte 100 % JA zum Goshindo-System und konnte viele Vereine für diese Stilrichtung gewinnen. Seinen außergewöhnlichen Einsatz für Goshindo bekam Ernst Binder am 23. Juli 1998 von der World Kobudo Federation (WKF) durch Alain Sailly honoriert. Ernst Binder ist der erste „RENSHI“ in Österreich.
Voraussetzung für diese Auszeichnung ist die Prüfung zum 4. Dan, welche er auch in diesem Jahr bestand, und für enorme Leistungen in allen Bereichen des Budo-Sportes.

Die World Kobudo Federation ist der größte Verband der Welt mit sortierten Budo Vereinen und Stilrichtungen. Alain Sailly ist Mitglied der Direktionstriade.

 
     

Sensei Gisela Schweitzer 3.Dan
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